By Otto Kraemer (auth.)

Show description

Read or Download Bau und Berechnung der Verbrennungskraftmaschinen PDF

Similar german_13 books

Handbau und Psychose

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet records mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Die preußische Wahlreform

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook records mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Extra resources for Bau und Berechnung der Verbrennungskraftmaschinen

Sample text

L l im einzelnen aufgezählt worden sind. Also: Vollkommene Verbrennung, guter Verbrennungsverlauf ohne Nachbrennen während der Expansion, richtige Konstruktion und Einstellung der Bauteile, welche Gemischbildung, Zündung und Verbrennung bestimmen! Große, richtig gesteuerte Ventile, Schieher und Schlitze! Verminderung der W andungswirkungen! Große Motoren sind hierbei im Vorteil gegenüber kleinen, wegen der Tatsache, daß sie weniger m 2 Wand auf l Ltr Verbrennungsraum aufweisen, Dieselmotoren und vollends Glühkopfmotoren sind im Vorteil gegenüber Otto-Motoren, weil der Temperaturunterschied zwischen Gas und Wand geringer ist.

2. , 880 -m::~- GichtgasFür den thermischen Wirkungsgrad 17t dürfen wir etwa 30% annehmen. Der Liefergrad 17L ist bei diesen langsamlaufenden Maschinen etwa 0,88. 427 . 880 . 0,30 . , = 4,96 · 2 00 . 10000 ' Man überzeugt sich leicht, in welch starkem Maße Pmi von den Größen 17t• 17L und A. abhängig ist, die man nur nach Erfahrungen an ausgeführten Maschinen richtig schätzen kann. Die Zahlentafeln am Ende dieses Abschnittes geben Anhaltspunkte für die einzelnen Größen. 17t läßt sich aus dem gemessenen Brennstoffverbrauch einer ausgeführten Maschine leicht berechnen, denn es besteht die einfache Beziehung (Näheres in Abschnitt II 5): kcal/kg I b8 • Hu "17t ·17m= 632.

Man erhält die Klopfziffer als Raumanteile (Volumenprozente) Oktan. Der Motor ist um so klopffester, je kleiner seine Oktanzahl ist. Zur Untersuchung der Klopffestigkeit eines Brennstoffes benutzt man einen einheitlichen Prüfmotor, dessen Verdichtungsgrad 8 veränderlich ist. Man stellt zunächst bei Betrieb dieses Motors (des sog. -Motors) mit dem zu untersuchenden Brennstoff fest, bei welchem 8 das Klopfen einsetzt, und bestimmt sodann genau wie oben die Oktanzahl eines Oktan-Heptangemisches, bei der in diesem Einheitsmotor das Klopfen unter den gleichen Betriebsbedingungen gerade verschwindet.

Download PDF sample

Rated 4.85 of 5 – based on 24 votes